Hundefutter ohne Getreide – wann ist es sinnvoll?
Viele achten beim Hundefutter auf „getreidefrei“ – aber ist das wirklich wichtig?
Die kurze Antwort: Es kommt auf den Hund an.
Hier erfährst du einfach erklärt, wann Hundefutter ohne Getreide sinnvoll sein kann – und wann nicht.
Getreidefrei kann ein sinnvoller Filter beim Vergleichen sein. Ob es für deinen Hund passt, hängt aber vom Einzelfall ab.
Was bedeutet „getreidefrei“ beim Hundefutter?
Getreidefrei bedeutet, dass kein klassisches Getreide enthalten ist, zum Beispiel:
Stattdessen werden oft andere Zutaten verwendet, zum Beispiel Kartoffeln, Süßkartoffeln oder Erbsen.
Ist getreidefreies Hundefutter besser?
Nicht unbedingt.
Viele Hunde vertragen Getreide problemlos.
Getreidefrei wird aber häufig gesucht, wenn:
Wann ist getreidefrei sinnvoll?
Getreidefreies Futter wird häufig gesucht, wenn diese Themen im Raum stehen:
Typischer Fehler: Getreidefrei = automatisch gut
Das stimmt nicht.
Ein Futter kann getreidefrei sein – und trotzdem viele schwächere Zutaten enthalten.
Deshalb immer auch auf die Gesamtzusammensetzung achten.
Worauf du achten solltest
Auch bei getreidefreiem Futter gilt:
Finde Hundefutter ohne Getreide für deinen Hund