Getreidefreies Hundefutter vergleichen

Du suchst getreidefreies Hundefutter, möchtest aber nicht nur nach einem einzelnen Hinweis auf der Verpackung entscheiden? Dann lohnt sich der Blick auf die gesamte Zusammensetzung.

Der Hinweis „getreidefrei“ ist ein wichtiges Ausschlusskriterium. Für die Auswahl zählen aber auch Proteinquelle, Futterart, weitere Zutaten und die genaue Deklaration.

Mit Choosta kannst du getreidefreies Hundefutter nach Zutaten, Proteinquellen, Futterart und weiteren Ausschlusskriterien vergleichen.

Was neben „getreidefrei“ noch wichtig ist

Getreidefrei ist ein klares Ausschlusskriterium. Es sagt aber nur aus, dass laut Deklaration keine klassischen Getreidearten enthalten sein sollen.

Für die Auswahl eines passenden Futters sind trotzdem weitere Punkte wichtig:

  • welche Proteinquelle enthalten ist

  • ob es Nassfutter oder Trockenfutter ist

  • welche pflanzlichen Bestandteile verwendet werden

  • ob Kartoffel, Erbsen oder Süßkartoffel enthalten sind

  • ob weitere Zutaten ausgeschlossen werden sollen

Ein Futter kann also getreidefrei sein, aber trotzdem viele andere Bestandteile enthalten, die du dir genauer anschauen solltest.

Welche Getreidearten ausgeschlossen sein sollten

Wenn ein Hundefutter als getreidefrei gekennzeichnet ist, sollten klassische Getreidearten nicht in der Zutatenliste stehen.

Dazu zählen zum Beispiel:

  • Weizen

  • Mais

  • Reis

  • Gerste

  • Roggen

  • Hafer

  • Dinkel

Gerade bei der Auswahl lohnt sich deshalb nicht nur der Blick auf den Begriff „getreidefrei“, sondern auch auf die Frage, was stattdessen enthalten ist.

Getreidefrei heißt nicht automatisch besser

Getreidefreies Hundefutter ist nicht automatisch besser, gesünder oder passender für jeden Hund. Der Begriff beschreibt nur ein bestimmtes Merkmal des Futters.

Entscheidend ist die gesamte Zusammensetzung.

Ein getreidefreies Futter kann zum Beispiel mit Huhn, Rind, Lamm, Fisch oder anderen Proteinquellen hergestellt sein. Es kann Nassfutter oder Trockenfutter sein. Es kann wenige oder viele pflanzliche Bestandteile enthalten.

Deshalb sollte getreidefrei nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage genutzt werden.

Getreidefreies Nassfutter und Trockenfutter vergleichen

Getreidefreies Hundefutter gibt es als Nassfutter und Trockenfutter. Beide Futterarten unterscheiden sich in Feuchtigkeitsgehalt, Zusammensetzung und Verarbeitung.

Mit Choosta getreidefreies Hundefutter vergleichen

Choosta ist eine unabhängige Plattform für den Hundefutter Vergleich. Der Fokus liegt nicht auf pauschalen Empfehlungen, sondern auf transparenter Vergleichbarkeit.

Mit Choosta kannst du Hundefutter nach wichtigen Kriterien filtern:

  • getreidefrei

  • Futterart

  • Zutaten

  • Proteinquellen

  • Ausschluss bestimmter Bestandteile

So erkennst du schneller, welche Produkte laut vorhandenen Produktdaten zu deinen gesetzten Kriterien passen.

Häufige Fragen

Was bedeutet getreidefreies Hundefutter?

Getreidefreies Hundefutter bedeutet, dass laut Deklaration keine klassischen Getreidearten wie Weizen, Mais, Reis, Gerste, Roggen, Hafer oder Dinkel enthalten sein sollten.

Ist getreidefreies Hundefutter besser?

Nicht automatisch. Getreidefrei sagt nur aus, dass bestimmte Getreidearten nicht enthalten sein sollen. Ob ein Produkt passt, hängt von der gesamten Zusammensetzung ab.

Gibt es getreidefreies Nassfutter?

Ja, getreidefreies Hundefutter gibt es auch als Nassfutter. Trotzdem sollte die vollständige Zutatenliste geprüft werden, um Proteinquellen und weitere Bestandteile besser einzuordnen.

Gibt es getreidefreies Trockenfutter?

Ja, viele Trockenfutter werden als getreidefrei angeboten. Dabei ist wichtig, welche Zutaten statt Getreide verwendet werden und welche Proteinquelle enthalten ist.

Ist getreidefrei dasselbe wie glutenfrei?

Nein. Glutenfrei und getreidefrei sind nicht dasselbe. Reis und Mais gelten als glutenfrei, zählen aber trotzdem zu Getreide.